Der September ist einer der beliebtesten Hochzeitsmonate. Die große Hitze ist vorbei, das Licht wird weicher, und FarmInn ist mitten in der Saison, die bis Mitte Dezember läuft. Gleichzeitig bringt der Monat ein paar eigene Planungspunkte mit, vor allem kürzere Tage und wechselhafteres Wetter als im Hochsommer. Beides lässt sich gut einplanen.

Das Licht macht den Unterschied

Der größte optische Vorteil im September ist das Licht. Die Sonne steht tiefer, die Mittagshitze fehlt, und am späten Nachmittag legt sich ein warmer Ton über den Hof. Für die Paarfotos ist das die angenehmste Zeit des Jahres, weiches Gegenlicht statt harter Schatten. Plant das Fotoshooting bewusst in die Stunde vor Sonnenuntergang, dann holt ihr aus dem Herbstlicht das meiste heraus.

Milde Tage, aber ein Auge aufs Wetter

Der September ist meist mild, aber weniger verlässlich als der Hochsommer. Ein warmer Nachmittag kann in einen kühlen Abend kippen, und ein Regenschauer ist wahrscheinlicher als im Juli. Das federt FarmInn ab: Der Innenhof trägt den Empfang, solange es das Wetter zulässt, und wenn nicht, weicht ihr ohne Umbau nach drinnen aus. Die FeierScheune ist beheizbar, ein kühler Abend ist damit kein Thema, und die Trauung im BullenStall findet ohnehin zu großen Teilen drinnen statt, bei mildem Wetter mit geöffneten Toren.

Kürzere Tage in den Ablauf einbauen

Anders als im Juni geht im September die Sonne deutlich früher unter. Das heißt nicht, dass ihr Zeit verliert, ihr legt den Tag nur etwas nach vorne. Trauung und Empfang etwas früher angesetzt, das Fotoshooting ins Nachmittagslicht, und der Übergang in die beleuchtete FeierScheune fällt mit der Dämmerung zusammen. Das wirkt zur blauen Stunde besonders stimmungsvoll, wenn drinnen die Lichter angehen, während es draußen dunkel wird.

Draußen bleiben, solange es angenehm ist

Solange die Nachmittage mild sind, nutzt ihr die Außenflächen. Der Innenhof für den Empfang, die Terrasse Farmos für einen ruhigen Kaffee zwischendurch, dazu der Hof für ein paar Fotostationen. Für den Abend zieht die Feier dann ohnehin nach drinnen, und der Wechsel von draußen nach drinnen gehört bei einer September-Hochzeit einfach dazu.

Eine herbstliche Note beim Essen

Den Caterer wählt ihr auf FarmInn frei, und der September bietet sich für saisonale Küche an. Kürbis, Wild, Pilze oder Pflaume passen zur Jahreszeit und kommen bei den Gästen gut an. Besprecht das beim Probeessen, das Menü lässt sich ganz nach eurem Geschmack auf die Saison abstimmen. Ideen für Farben und Deko sammelt ein eigener Beitrag zu drei Mottos für die Herbst-Hochzeit.

Kurz gesagt

Der Schlüssel liegt in der Uhrzeit. Legt ihr Trauung und Fotoshooting in den hellen Nachmittag, spielt sich der Tag draußen im Herbstlicht ab. Für den kühleren Abend übernimmt dann die beheizte FeierScheune, und der Wechsel von draußen nach drinnen passt genau zur Dämmerung.

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